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Ausgabe 01 / 2007 ECM im Schaufenster Lesen Sie, welche typischen Unzulänglichkeiten die Webkommunikation vieler ECM-Hersteller aufweist und welche Bedeutung einer qualitativ hochwertigen und vollständigen Webkommunikation als geschäftssteigernder Impuls zukommt. Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Seiten 20/21 im eBook von ECMguide.de zum Jahreswechsel: ECM-Trends 2006/2007 – Einblicke und Ausblicke. Jetzt kostenlos downloaden... (680 KB) Abstract: In ihrem Beitrag zeigen Prof. Dr. Stefan Sorg und IOT-Berater Sebastian Ströhl zunächst die vielfältigen Gründe auf, weshalb gegenüber dem Thema ECM in vielen Anwenderunternehmen nach wie vor eine gewisse Zögerlichkeit zu beobachten ist. Insbesondere stellen sie dar, welche enorme Bedeutung in diesem Zusammenhang den Webauftritten der ECM-Hersteller und deren Partner beizumessen ist. Ausgangspunkt ihrer umfassenden Analyse ist der IOT-Aktivitätsindex Marktkommunikation. Dieser wird seit Anfang 2005 alle drei Monate von der IOT Dr. Sorg Unternehmensberatung herausgegeben und misst die Qualität und die Vollständigkeit der Marktkommunikation von ECM-Herstellern und Systemhäusern im Internet. Basierend auf den hieraus resultierenden Erkenntnissen identifizieren die beiden Autoren einige typische Unzulänglichkeiten in der Webkommunikation von ECM-Herstellern: Falsche Ansprache Nach wie vor wird ECM fälschlicherweise ausschließlich als Thema für IT-Fachleute verstanden. Die Folge: es werden überwiegend technische und funktionsbezogene Informationen vermittelt. Dürftige Selbstinformation Ein Unternehmen das sich für einen ECM-Hersteller entscheiden soll, hat Interesse an einer dauerhaften und leistungsstarken Partnerschaft. Für eine Entscheidung bedarf es daher vor allem umfangreicher Informationen über das wirtschaftliche Befinden des jeweiligen Anbieters. Fehlende Wechselbezüge Viele ECM-Anbieter vertreiben ihre Produkte über Partner wie Systemhäuser. Besonders wichtig sind daher Komplementarität und Korrespondenz in deren Marktkommunikation. Die Realität jedoch sieht anders aus: Terminologie, wechselseitige Referenzierung und positive Kommentierung zwischen ECM-Herstellern und Partnern sind meist nicht aufeinander abgestimmt.
Bilder alleine reichen nicht Bei den Webauftritten vieler ECM-Hersteller sind Defizite in der Struktur und Vollständigkeit des Inhalts sowie der schlüssigen Besucherführung zu erkennen. Häufige Folgen all dieser Unzulänglichkeiten in der Webkommunikation bei ECM-bezogenen Internetrecherchen: Informationslücken, Ratlosigkeit, Verwirrung und letztlich Dialogabbruch. Fazit: Viele ECM-Hersteller und erst recht die Partner haben die Bedeutung der Webkommunikation als wichtigen geschäftssteigernden Impuls noch nicht voll erkannt und zeigen entsprechende Kommunikationsschwächen. Eine qualitativ hochwertige und vollständige Webkommunikation muss mehr bieten als bloße Sachinformation – es bedarf der Vermittlung von Kompetenz, Kundenfreundlichkeit, Transparenz, Wettbewerbsfähigkeit und Vertrauenswürdigkeit. Für Fragen zu diesem Artikel und weitergehende Informationen zum Thema stehen Ihnen die beiden Autoren Prof. Dr. Stefan Sorg und Sebastian Ströhl sehr gerne zur Verfügung. Mehr Informationen über den IOT-Aktivitätsindex Marktkommunikation finden Sie hier.
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