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  http://www.iot-consulting.de   01.08.2010  
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Praktikumsberichte - Teil 1 PDF Drucken E-Mail

Martin Zwigart

Um erste Eindrücke vom Beratungsgeschäft zu gewinnen, bewarb ich mich bei der IOT in der tollen Stadt München und war sehr erfreut als ich eine Zusage bekam. Schon bei meinem Vorstellungstermin bekam ich den Eindruck, dass die Arbeit hier sehr viel Spaß machen würde, da das Team der IOT aus jungen, sehr sympathischen Mitarbeitern besteht, welches durch immer neue Praktikanten erweitert wird. Kurz gesagt: eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Bei der IOT herrschen keine hierarchischen Strukturen und Ihr bekommt auch nicht jeden Arbeitsschritt bis ins Detail „vorgekaut.“ Ihr seid von Beginn an Teil des Teams und könnt Eure übertragene Aufgabenstellung eigenverantwortlich lösen, sowie im vorgegebenen Zeitrahmen selbst einteilen. Die IOT ermöglicht und fordert von dem/r Praktikanten/in eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Die Arbeit besteht aber nicht nur aus interessanten Projekten und Recherchen, sondern auch das alltägliche Office-Management gehört zu den Aufgaben. Das Praktikum wird also sehr abwechslungs- und lehrreich sein und Euch um eine wertvolle berufliche Erfahrung bereichern.

Martin Zwigart, Student der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Ludwigshafen

 

Stefanie Seidl

Drei Monate Praktikum bei der IOT sind nun vorbei und der Uni-Alltag kann wieder beginnen - Zeit um rückblickend die letzten drei Monate in den Fokus zu nehmen. Hier ein paar einleitende Stichwörter, die meine "Praktikumserlebnisse" treffend beschreiben sollen: lern- und lehrreich, interessant, Spaß, Eigenverantwortung, Herausforderungen, Teamarbeit, Toleranz, sich weiterentwickeln, angenehme Arbeitsatmosphäre. Praktikanten der IOT bilden - meines Erachtens - das Backbone des Unternehmens. Telefondienst, Blumengießen, Aushänge aktualisieren sowie viel Recherchearbeit bilden das Grundgerüst der Praktikumsarbeit. Aber das ist noch lange nicht alles! Mitarbeit bei laufenden Projekten, Verbesse-rungsvorschläge für die Internetpräsenz, Mitwirken beim IOT-Monitor (hauseigener Newsletter), Marktrecherchen und -übersichten erarbeiten bis hin zum Mamutprojekt "Balanced Scorecard" war alles in meinem Tätigkeitsfeld. Meines Erachtens sollte das Ziel eines Praktikums eigenständiges Arbeiten, Verantwortungen übernehmen, lernen, sich weiterentwickeln und natürlich ein Blick über den akademischen Horizont hinaus in die Praxis sein. Und genau diese Möglichkeit bekommt man bei der IOT. Abschließend kann ich die IOT Dr. Sorg Unternehmensberatung für ein Praktikum nur empfehlen!

Balanced Score Card

Stefanie Seidl, Studentin der der Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg

 

Mein Praktikum bei der IOT UB hat sich voll gelohnt!

Markus Reichle

 

Der vorrangige Grund für mein Praktikum bei der IOT war, erste Eindrücke vom Beratungsgeschäft zu gewinnen - und am Ende meines zweimonatigen Praktikums bilde ich mir ein, dass ich einiges dazu gelernt habe. Das Praktikum bestand hauptsächlich aus Recherche und Aufbereitung der daraus gewonnen Informationen. Als Quelle diente meistens das Internet, sowie verschiedene Zeitschriften der IOT UB und auch das ein oder andere Buch aus der bayerischen Staatsbibliothek. Da die IOT UB Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen berät, muss man offen für neue Themen sein und es gilt auch die Motivation zu besitzen, sich mit diesen intensiv zu beschäftigen. Ich habe mich mit mehreren interessanten Themen auseinandergesetzt, wie z.B. der Einführung eines Dokumentenmanagements, den neuesten Entwicklungen im Pharmagroßhandel und der Balanced Scorecard als modernes Managementsystem. Außerdem durfte ich an eine Fachtagung für Projektmanagement teilnehmen. Die Arbeit war oft sehr anspruchsvoll, aber die Arbeitsatmosphäre war ganz locker. Einer Kleiderordnung für die alltägliche Arbeit gibt es keine. Das Team im Büro ist jung, aufgeschlossen und für jede Frage offen (fast schon vergleichbar mit einem Start-up Unternehmen der New Economy). Jeder Mitarbeiter erhält eine gewisse Verantwortung und das vollste Vertrauen von Herrn Dr. Sorg. Manchmal hätte ich mir allerdings das ein oder andere zusätzliche Gespräch mit Herrn Dr. Sorg gewünscht. Aber dies war oft nicht möglich, da er viel unterwegs gewesen ist. Wenn mich jemand fragen würde, ob ich ein Praktikum bei der IOT weiterempfehlen würde, dann würde ich folgende Antwort geben: "Ja, aber nur wenn Du wirklich Lust auf ein Praktikum hast und Dich mit Dir nicht bekannten, aber durchaus interessanten Themen beschäftigen willst!"

Markus Reichle, Student der Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg

 

Kaffeekochen und Kopieren...

Georg Greive

...sollen nicht der Hauptinhalt Deines Praktikums sein? Du willst stattdessen etwas Einblick in die Praxis einer Unternehmensberatung bekommen und versuchen, im Studium gelernte Theorien umzusetzen? Dann versuche es doch einfach mal mit einem Praktikum bei der IOT. Dieses bietet einem viele Freiräume. Daher lässt sich auch nicht ein fester Tagesablauf schildern. Zu einem großen Teil besteht die Arbeit jedoch aus Recherchen zu einem vorgegebenen Thema. Bei mir war dies die Einführung einer Kosten- und Leistungsrechnung bei einem mittelständischen Unternehmen. Die Ergebnisse der Recherche stellt man dann zum Beispiel in Präsentationen für einen Kunden oder einen Vortrag zusammen. Gerade in diesem Bereich kann man bei der IOT viel lernen, da Herr Dr. Sorg großen Wert auf die kundengerechte Aufbereitung und Darstellung der Ergebnisse legt. Mir haben meine fast vier Monate Praktikum gut gefallen, wozu sicherlich auch das Betriebsklima beigetragen hat. Abschließen kann ich noch sagen, dass es für mich von Vorteil war, dass ich von Beginn an fest in ein Projekt eingebunden war. Dadurch hing ich nicht so oft in der Luft, wenn Herr Dr. Sorg mit eigenen Projekten zu beschäftigt war, um sich um die Praktikanten und ihre Aufgabenstellungen zu kümmern.

Georg Greive, Student der Betribswirtschaftslehre in Hannover

 

Mein Praktikum bei der IOT

Roland Fischer-Colbrie

Es dauert nicht lange bis man merkt, dass die IOT keine konventionelle Unternehmensberatung ist. Wenn man bei einem Vorstellungstermin kurz das Team in der Boschetsrieder Strasse kennen lernen durfte, kann sich das Bild bis zum Praktikumsbeginn wenige Wochen später wesentlich geändert haben. Dieser starke Durchlauf von Praktikanten prägt den Charakter der IOT erheblich. Das Team rund um die wenigen Stammmitarbeiter ist jung (Ich durfte in einem sehr netten Team arbeiten, aber - wie gesagt - die Zusammensetzung kann sich in kürzester Zeit ändern.) und eigenverantwortlich. Welche Aufgaben erwarten einen Praktikanten? Grundsätzlich sind die Praktikanten gemeinsam für das Office-Management zuständig. Daneben kann ein Praktikum bei der IOT sehr viele verschiedene Gesichter haben. Ich habe mich in meinen drei Monaten mir einer Vielzahl unterschiedlicher Themen beschäftigt, würde aber zusammenfassend sagen, dass das Praktikum vor allem aus Recherche und Analyse besteht. Neben vieler kleinerer Aufgaben war ich in zwei größere Projekte eingebunden. Für einen Vortrag von Herrn Dr. Sorg habe ich mich mit dem Thema Wissensmanagement auseinandergesetzt. Außerdem war ich in ein Strategieberatungsprojekt für eine Firma im Pharmabereich einbezogen. Dieser Einblick in die Strategieberatung war der interessanteste Teil meines Praktikums. Zudem habe ich im Rahmen dieses Projekts eigenständig eine Marktstudie von der Konzeption bis zur Befragung begleitet. Abschließend möchte ich sagen, dass mir die 3 Monate hier sehr gut gefallen haben. Ein Kritikpunkt sei aber noch angemerkt. Zeitweise schlägt die Eigenverantwortlichkeit auch mal in ein ‚in der Luft hängen' um. Dies geschieht dann, wenn Herr Dr. Sorg zu sehr mit seinen Projekten beschäftigt ist und sich nicht immer im erwünschten Ausmaß um seine Praktikanten kümmern kann.

Roland Fischer-Colbrie, Student der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Innsbruck

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