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Mein Praktikum bei der IOT ... 
...möchte ich als anspruchsvoll und herausfordernd in einer sehr angenehmen Arbeitsatmosphäre zusammenfassen. Angenehm vor allem deshalb, weil ich die übertragenen Arbeiten selbstständig bearbeiten und mir die Zeit dafür einteilen konnte. Den Großteil des Praktikums war ich mit einer Prozessanalyse anhand von OSSAD (eine von der IOT Dr. Sorg Unternehmensberatung mitentwickelten, internationalen Prozess-Analyse- und Designmethode) beschäftigt. So konnte ich eingehende Einblicke in das Prozessdenken gewinnen. Andere Aufgaben, vor allem Recherchen und die Einarbeitung in verschiedenste Themen (z.B. Balanced Scorecard) sorgten für die nötige Abwechslung. Natürlich auch die schwerste Aufgabe jedes Tages: das Lösen der ewigen Frage "Was gibt's denn heute zum Mittagessen...? Monika Bäumel, Studentin der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Wien 
Vorweg: wenn man keinen Wert auf eine Flut von detaillierten Arbeitsanweisungen legt und keine hierarchischen Strukturen für sein Arbeitsleben braucht, dann ist ein Praktikum bei der IOT so ziemlich das beste, was man sich vorstellen kann. Die IOT ermöglicht und fordert von dem/r Praktikanten/in eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Das Team ist jung, kollegial und super-sympathisch; es macht wirklich Spaß mit der IOT zu arbeiten. Während meiner Praktikumszeit wurde es mir ermöglicht, einen umfassenden Eindruck von dem Beraterberuf zu bekommen; gelernt habe ich also jede Menge. Damit meine Meinung noch authentisch wirkt, werde ich nicht mehr dazu schreiben, aber: meine Erfahrungen waren durchweg positiv und wenn jemand ein Praktikum sucht, das Spaß macht und bei dem man gefordert und gefördert wird, sollte er/sie auf jeden Fall versuchen, es bei der IOT zu absolvieren. Für mehr Auskunft könnt ihr mir gerne unter
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mailen. Dominik van Aacken, Student der Betriebswirtschaftslehre an der Katholischen Universität Eichstätt. Mach mal ein Praktikum... 
... bei der IOT, das werdet Ihr Euch jetzt bestimmt denken. Ich kann es Euch empfehlen. Wenn Ihr Wert auf anspruchsvolle Arbeit und gute Kollegen legt, dann seit Ihr hier genau richtig aufgehoben. Der Anspruch ist nicht gerade niedrig, aber das sollte doch für jeden Studenten eine Herausforderung darstellen und ihn nicht gleich die Flinte ins Korn werfen lassen. Bauchkribbeln vorm ersten Tag gehört dazu, die verfliegen jedoch schnell.Eure Aufgaben hier bei der IOT können sehr vielseitig sein, ob beim Kunden oder im Büro, es wird Euch nicht langweilig werden. Von der Internet-Recherche über Bibliotheksbesuche bis hin zu Befragungen von Klienten im Rahmen einer Geschäftsprozessoptimierung, das alles kann auf Euch zukommen. Und noch mehr. Keine Angst, Euch wird schon nicht langweilig. Jörg Armbruster, Student der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Leipzig. Praktikumserlebnisse einer Studentin 
Die ersten Tage in der IOT Dr. Sorg Unternehmensberatung waren mit Herzklopfen verbunden, weil ich in der großen Stadt München arbeiten konnte und ich die Leute im Unternehmen noch nicht kannte. Aber die Aufregung legte sich bald, weil ich schnell das Gefühl hatte, dazuzugehören und ein Glied der Kette zu sein. Das mag daran gelegen haben, dass mir eine selbständige Aufgabenstellung innerhalb eines bedeutenden Projektes gegeben wurde, die ich eigenständig lösen durfte. Andererseits lag es vielleicht auch an einem Gefühl von Freiheit, weil ich innerhalb eines gewissen Rahmens Verantwortung übernehmen durfte. Das Projekt an dem ich mitarbeiten sollte, war für mich eine große Herausforderung. Dafür sollte ich mich mit neuen Themenbereichen beschäftigen und den Umgang mit dazugehöriger Software erlernen. Ich hatte mich vorher noch nicht praktisch mit der Umsetzung von Geschäftsprozessoptimierung beschäftigt aber unser Projekt bei einem Großunternehmen hatte die Zielstellung, die Personalprozesse zu reorganisieren um eine neue Standardsoftware einzuführen. Ich gehörte zu einem kleinen Team, dass in Frankfurt am Main direkt beim Unternehmen arbeiten konnte. Es machte ungemein Spaß, die Vorgehensweise im Rahmen der Planung mit zu beeinflussen. Das Ausarbeiten der Vorlagen kostete ungeheuer viel Zeit und Nerven, aber die Arbeit beim Kunden, dass heißt für mich vor allem das Gespräch mit den Mandanten, zeigte mir, dass sich die gründliche Vorarbeit gelohnt hatte. Ich bemerkte wie wichtig es ist, die richtigen Worte zur richtigen Zeit zur richtigen Person zu sagen. Anstrengend war für mich als Praktikantin das Wissen um die Notwendigkeit der 100%tigen Aufnahmefähigkeit bei einem Gespräch: gleichzeitig zuzuhören, zu protokollieren und dem Kunden das Gefühl zu geben, zu wissen was man tut - zu jeder Zeit. Aber genau das war für mich die große Herausforderung, dessen Bewältigung mir unheimlich viel Spaß gemacht hat. Heute arbeite ich wieder bei der IOT! Ines Leubner, Studentin der Wirtschaftsinformatik an der Berufsakademie Bautzen. Freiraum und Anspruch 
... so möchte ich diesen kurzen Text über meine Zeit als Praktikant bei der IOT überschreiben. Natürlich greift das zu kurz, doch konnte ich trotz langem Grübeln nichts besseres finden: Bereits beim Bewerbungsgespräch war mir die lockere Arbeitsatmosphäre aufgefallen und dieser Eindruck blieb auch so während der gesamten neun Wochen meines Praktikums. Es gibt niemand der einem bei seiner Arbeit andauernd auf die Finger schaut - man bekommt einen Auftrag zugewiesen - in meinem Fall war es u.a. die Aufgabe, die Entwicklung auf dem Gebiet der Prozessoptimierung in der Fachwelt in den letzten drei Jahren zu recherchieren, aufzubereiten, zusammenzufassen und letztendlich dann zu dokumentieren. Die Bearbeitung des Auftrags gestaltete sich äußerst abwechslungsreich: Ich ging sowohl im Internet als auch in den unternehmenseigenen Büchern und in der Bayerischen Staatsbibliothek auf Suche nach geeignetem Material. Das ganze war nicht immer ganz einfach und manchmal war ich echt der Verzweiflung nahe, weil die Materie so komplex war - hier kommt der Anspruch aus der Überschrift ins Spiel - und es wurde auch ganz schön viel von mir abverlangt, dennoch habe ich es alles, dank der immer hilfsbereiten Kollegen, irgendwie auf die Reihe bringen können. Die Herausforderungen und der Anspruch haben mir unwahrscheinlich geholfen jede Menge in meiner Zeit bei der IOT zu lernen... ...klar, dass man so ein Praktikum nur weiterempfehlen kann. Jörg Kotzenbauer, BWL Student an der Katholischen Universität Eichstätt. Meine Praktikumserfahrungen 
Die Mitarbeit als Praktikant hat wesentlich zu meiner persönlichen Weiterentwicklung und beruflichen Orientierung beigetragen. In einem jungen, engagierten Team konnte ich mich über weite Projektstrecken eigenverantwortlich einbringen. Die Inhalte der zu bearbeitenden Projekte waren äußerst vielschichtig und reichten von Organisations-, über Technologie- bis hin zu Human-Ressource-Projekten. Teilergebnisse wurden von Herrn Dr. Sorg konstruktiv analysiert bzw. im Team diskutiert und bewertet. Neben den Chancen der auf Eigenständigkeit aufbauenden Arbeitsorganisation, profitierte ich insbesondere von der persönlichen Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Sorg. Zum einen war diese stets unkompliziert und herzlich, andererseits war es methodisch sehr aufschlussreich, Herrn Dr. Sorg bei Projektbewältigungen begleiten zu dürfen. Das Praktikum bei der IOT hat mir viel Spass gemacht und war eine berufliche Bereicherung. Ein Praktikum bei der IOT kann ich deshalb uneingeschränkt empfehlen. Sebastian Eller, Dipl.Betriebswirt(FH) / UniBw München, (Student der Wirtschaftswissenschaften / FernUniversität Hagen, IT-Offizier / Luftwaffe)
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