ECM Studie 2007

Schwierige Entscheidungen lassen sich durch systematische und transparente Darstellung der wesentlichen Zusammenhänge fördern und auch erleichtern. Wer als Entscheider über den Zaun schaut und an Beispielen anderer lernt, verliert weniger Zeit und gewinnt Trittsicherheit. Dabei hilft oftmals das Detail weiter als die Bezugnahme auf Durchschnitte, Mediane oder Streumaße.

 

ECM_Studie 2007_35So hat etwa unsere qualitative Studie „ECM – so handeln die Entscheider!“ differenziert darüber aufgeklärt, zu welchem Zweck und auf welche Weise Manager in ihren Unternehmen ECM eingeführt haben – oder weshalb das nicht klappte.

Ausgangspunkt war die Erkenntnis, dass Unternehmen zur Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit bei den dokumenten-, service- und wissensgeprägten Geschäftsprozessen unter Reformdruck stehen. Trotz der Notwendigkeit das Thema ECM zügig voranzutreiben, handeln viele Entscheider jedoch nur „halbherzig“.

Unsere Studie ging den Ursachen hierfür auf den Grund. Exklusive Grundlage bildeten ausführliche Gespräche mit ca. 50 Vorständen, Geschäftsführern, Organisations- und IT-Leitern aus Unternehmen verschiedener Branchen. Wir sprachen mit ihnen über ihren jeweiligen Weg mit der Materie „dokumentengeprägte Prozesse“ umzugehen. Die Ergebnisse der Studie lieferten wegweisende Erkenntnisse sowohl für ECM-Anwender als auch ECM-Hersteller.