Wissensorganisation

Breite Kreise der Wirtschaft haben sich von der Aufgabe systematischer „Wissensorganisation“ (als gestaltbarer Realität) mehr oder weniger verabschiedet. Warum eigentlich? Zugegeben, viele haben Lehrgeld gezahlt…

Aus Fehlern lernt man, das ist (u.a.) praktiziertes Wissensmanagement. Doch etwas mehr Ehrgeiz ist angesagt.

Wissensorganisation ist – Mode hin oder her –  für Ihr Unternehmen wichtiger als je zuvor. Die Zeit und wachsender Wettbewerb arbeiten gegen Sie. Die Unternehmen müssen daher Wissen konsequent mobilisieren und sichern. Im Argen liegt vieles, so zum Beispiel:

  • Die lückenhafte Nutzung des tatsächlich vorhandenen Wissens – das größte Problem
  • Die Unentschlossenheit, wofür kodifiziertes oder personifiziertes Wissen verwendet wird
  • Das Fehlen einer lernfreundlichen Unternehmenskultur
  • Die mangelnde Übersetzung der Unternehmensstrategie in Wissensziele
  • Das Fehlen eines Controlling, welches Wissenslücken im Unternehmen identifiziert und beseitigt

Das Organisieren des Wissenserwerbs und der Wissensnutzung ist keine Zauberei. Ganz praktisch geht es um die durchgängige Gestaltung des Wissenskreislaufs, der auf vielfältige Weise gestört oder unterbrochen sein kann. Die systematische Prüfung der für den Kreislauf bedeutsamen Wissensbausteine liefert die Ansatzpunkte für ein wirkungsvolle Wissensorganisation.